1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

Timeline

Timeline
1937
1937

1937

1937
1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
1881

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
1795

Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
1747

1747

 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
1265

1265

Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.

 

 

Der große Brand auf dem Lindenberg

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1937
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1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
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1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
1795

Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
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 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
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1265

Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.

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1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
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1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
1795

Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
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 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
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Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.

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1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
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1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
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Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
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 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
1265

1265

Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.

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1937
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1937

1937
1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
1881

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
1795

Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
1747

1747

 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
1265

1265

Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

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1937
1937

1937

1937
1937 zählte die Häverner Statistik 14 Voll- und 16 Nebenerwerbsbetriebe. Aber auch Handwerksberufe waren angesiedelt: Maurer und Hausschlachter, Pflasterer, Schuster, Schmiede, Tischler, Schneiderinnen und natürlich der Fährmann.
1881
1881

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen

1880/1881: Dammbruch mit verheerenden Folgen
Am 24.12.1880 wird das Weserdorf nach einem Dammbruch umspült. Die Zeitung berichtet über diese Katastrophe am 13.03 1881.    
1795
1795

Der große Brand auf dem Lindenberg

Die größte uns bekannte Feuerkatastrophe ereignete sich am 28. April 1795. An diesem Tag brannten auf dem „Lindenberg“, dem höchsten Punkt des Dorfes (Kreuzung Häverner Dorfstr.-Häverner Brink – Häverner Eck) 4 Höfe und das alte Schulgebäude ab. Zwei tote Einwohner, verbrannte Viehbestände und große materielle Verluste waren die Folge.
1747
1747

1747

 Aus Amtsunterlagen von 1747 geht hervor, dass damals die Bauernschaft Hävern aus 21 Höfen und 4 Heuerlingshäusern bestand.
1265
1265

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Schon 1265 gab es zwei „eigenbehörige Stätten“ sowie eine nach Meierrecht vergebene Besitzung in Hävern.
1198
1198

„Heveren“ wird erstmals erwähnt

1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.
1198 wird Hävern erstmals urkundlich im „Hoyer Urkundenbuch“ erwähnt, als „Bischof Thetmar zu Minden“ Land abgibt. Die Wesermarsch war früh besiedelt, wahrscheinlich schon lange vor unserer Geschichtsschreibung. Der Weserstrom floss damals ungezügelt in mehreren Stromarmen durch das Urstromtal, die ersten Bauern siedelten auf der höchsten Erhebung zwischen den Wasserläufen, daher der erste altdeutsche Name: Heveren.